Herzlich Willkommen zu apfekiache!


Auf apfekiache stelle ich Euch seit fast einem Jahr nun die meiner Ansicht nach schönsten und sympathischsten Cafés und Restaurants Berlins vor. Dazu gibt es selbst kreierte und ausprobierte Rezepte aus der kleinen blauen Küche. Nach meinem Umzug nach Rosenheim in Oberbayern soll es natürlich weitergehen – vor allem mit Rezepten und kleinen kulinarischen Neuigkeiten, denn in Berlin bin ich jetzt ja leider nicht mehr auf dem neuesten Stand…aber vielleicht entdeckt jemand von Euch etwas Schönes und schreibt mir – ich freue mich über Post! Und in ein paar Monaten gibt es dann auch Rezepte für Babybrei 🙂

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Rote-Beete-…Eier!


IMG_4101Noch schnell vor Anbruch der Osternacht ein Blitz-Rezept meiner Schwiegermama zum Eier färben. Für alle, die es bisher nicht geschafft haben, Ostereier zu färben (so wie wir) oder noch Rote-Beete-Saft im Schrank haben, weil sie dachten, der schmeckt auch pur…brrr!So geht’s: Eier hart kochen, in eine Schüssel mit Rote-Beete Saft legen und ca.10-15min. ziehen lassen, so dass sie von allen Seiten eingefärbt werden. Anschließend mit Butter einreiben, dann glänzen sie schön und die Farbe hält besser!

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Luise und die Karotte!


Und gleich noch hinterher: Das hatte Luise heute zu Mittag!IMG_4064 Vor ein paar Tagen hat sie zum ersten Mal Karottenbrei probiert und es schmeckt ihr wohl ganz gut. Sie muss das Schlucken noch üben, aber sie macht sich! Und solange sie noch Muttermilch zum Sattwerden bekommt, scheint sie sich zu denken: „Macht ihr mal!“Ansonsten ist sie bester Laune, hat sich heute mal schwupps auf dem Wickeltisch gedreht und hält uns weiter auf Trab. Ich glaube auch sie weiß, dass mein Examen jetzt so gut wie vorbei ist und findet es lustig, mich nachts wieder des Öfteren aufzuwecken…aber wenn sie mich so lieb anstrahlt…!

Schon schön, so ein Baby!IMG_4031

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Wir-wollen-Frühling-Gemüse-Wok!


Es ist ja zum Schämen, so lange gab es hier schon nichts mehr zu lesen und nachzukochen! In den letzten Monaten habe ich hauptsächlich Altbewährtes und Bekanntes gekocht oder höchstens mal ein paar Leckereien von Juliane von www.schoenertagnoch.blogspot.de ausprobiert – sehr zu empfehlen übrigens! Aber nachdem Luise grade mit meiner Mama spazieren ist, der Handwerker die neue Duschtür einbaut und ich mich deshalb nicht wirklich auf meine Examensarbeit konzentrieren kann, gibt es jetzt schnell eine Frühlings-Gemüse-Inspiration:IMG_4080

Für 4 Personen

  • 1/2 Chinakohl, in Streifen
  • 1 Stange Lauch
  • 1 rote Paprika, in Stückchen
  • 3 Karotten, in Streifen
  • 200g frische Zuckerschoten
  • 2 oder 3 Putenschnitzel, je nach Größe (kann man natürlich auch weglassen), in Streifen geschnitten
  • Sojasauce, Salz, Pfeffer, gebrochene Paprika, Paprikapulver, Curcuma
  • 2-3 TL Rote Thai-Curry-Paste
  • Tasse Milch
  • 2 TL Ricotta
  • dazu Wok-Nudeln (geht super schnell, einfach unterheben) oder Basmati-Reis

Die Putenstreifen im Wok in Sonnenblumenöl scharf anbraten, aufpassen, dass sie nicht kleben bleiben! Dann das ganze Gemüse dazu…vielleicht auch nacheinander, wenn Eure Pfanne sonst übergeht, im Wok geht das aber eigentlich ganz gut. Mit Sojasause, etwas Salz und Pfeffer würzen, gut mischen. 5 Minuten mit Deckel brutzeln lassen. Die Curry-Paste (meine war von Alnatura) in Milch auflösen (ich mache das immer „schrittweise“, weil es schnell zu scharf/würzig wird) und das Gemüse ablöschen. Mit den Gewürzen nach Belieben abschmecken. Mit dem Ricotta oder zusätzlicher Milch wird es milder und durch den Ricotta vor allem sehr cremig. Das macht das Gericht für mich noch ein bisschen besser.

Anstelle der Milch kann man natürlich auch Kokosmilch nehmen, dann erübrigt sich der Ricotta und es schmeckt etwas intensiver. Wer es generell ohne die Curry-Paste kochen will, der dünstet am Anfang vor dem Fleisch noch Ingwer und Knoblauch, sowie Paprikapulver und Curcuma mit an.

Lasst es Euch schmecken!

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Endlich: Apfekiache!

Diese Galerie enthält 2 Fotos.


Endlich gibt es das Rezept inklusive Bild zum Titel meines Blogs! Der Herbst hat meiner Mama kiloweise Äpfel in die Vorratskammer geweht und ich habe dank des Mutterschutzes alle Zeit der Welt und will zudem unsere neuen Tiefkühlschubladen bestücken – … Weiterlesen

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Shakshuka á la Bella


Heute Mittag sollte etwas Schnelles mit Gemüse auf den Tisch, Eier waren noch genug da und das frische Gemüse war der beste Anlass für einen Spaziergang durch den goldenen Oktober. Das Rezept hat mich an Shakshuka erinnert, was in Israel sehr gern gegessen wird und wahrscheinlich auf tausend verschiedene Arten gekocht werden kann. In dieser Version aus einer Zeitschrift schmeckt es eher mediterran, aber sehr lecker! Dazu empfehle ich Toastbrot, Fladenbrot oder Baguette zum Auftunken 🙂 Wer es orientalischer mag, nimmt am besten Koriander, Kreuzkümmel und etwas Zitronensaft zum Abschmecken.

1 kleiner Zucchino, 1 kleine Aubergine, 2 Lauchzwiebelchen, 2 Knoblauchzehen, ca. 300g Tomaten (ich hatte kleine Tomätchen aus Mamas Garten), 1 Handvoll frischer Basilikum, 1 EL Tomatenmark, 150ml Gemüsebrühe, 2EL Balsamico-Essig, Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence, 2 TL Sauerrahm, 2 Eier (für 2 Personen)

Zucchini und Aubergine kleinschneiden und in einer großen beschichteten Pfanne in Olivenöl anbraten, mit Salz, Pfeffer und Kräutern der Provence kräftig würzen und einige Minuten anbraten. Anschließend gehackten Knoblauch und feine Lauchzwiebeln unterrühren. Tomatenmark dazu und durchmischen. Tomaten, Basilikum, Brühe und Essig dazu und das Ganze ca. 10 Minuten schmoren lassen. Wenn alles eingedickt ist nochmal abschmecken, ich habe es mit Sauerrahm etwas abgemildert. Zum Schluss die beiden Eier in zwei Mulden schlagen und bei geschlossenem Deckel ca. 6 Minuten stocken lassen.

Lasst es Euch schmecken!

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Penne mit Edelpilzkäse


Endlich mal wieder ein Rezept! Viel Spaß beim Ausprobieren, wir fanden’s sehr lecker!

Für zwei Personen, mit Hunger aufgrund bayerischer Bergluft oder stickiger U-Bahn-Luft

250g Nudeln – 1 Zwiebel –  Sahne – etwas Milch – etwas Gemüsebrühe – etwas Rucola – etwas Basilikum – ca. 100g Edelpilzkäse (z.B. Castello Black, mit Schafskäseanteil; Gorgonzola oder Ähnliches geht natürlich genauso, er darf gerne würzig und cremig sein, damit er sich in der Sauce gut auflöst)

Die Nudeln al dente kochen, sowieso. Die kleingeschnittene Zwiebel in etwas Olivenöl in einer beschichteten (!) Pfanne anbraten, nach kurzer Zeit den ebenfalls geschnittenen bzw. gematschten Käse dazu geben, rühren und sofort mit Milch ablöschen (Weißwein wäre natürlich auch super!), dann nach Geschmack mit Gemüsebrühe und Sahne verfeinern und sanft köcheln lassen. Ob ihr mehr Sahne, Milch oder Brühe wollt, bleibt Euch überlassen! Dann den kleingeschnittenen Rucola dazugeben, ebenso frischen Basilikum. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Am Ende die Nudeln unterheben, gut vermischen und gleich ab auf den Tisch damit!

Guten Appetit!

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Aus der Metropole in die bayerische Provinz…


…nein, ganz so hart war der Umzug nun auch wieder nicht! Im Gegenteil, wir sind eigentlich ganz sanft und ruhig hier in Rosenheim angekommen, haben unsere wunderschöne Wohnung bezogen und inzwischen auch wirklich alle Kartons ausgepackt. Das Kinderzimmer wartet zwar noch auf seine „liebevollen Details“ und ein paar Möbel, aber die Kleine soll ja auch noch ein bisschen warten! Ich hoffe, das tut sie auch wirklich, denn letzte Woche musste ich ein paar Tage im Krankenhaus liegen und mich schonen und ganz ausgestanden ist es damit leider auch noch nicht: in den nächsten 6 Wochen soll ich viel liegen, darf nicht putzen (wie schrecklich!), darf aber kochen (Gott sei Dank!) und ab und zu frische Luft schnuppern (lebensnotwendig). Das Examen habe ich deswegen ein wenig verlängert: erst im März nächsten Jahres muss ich wieder nach Ansbach düsen, dann bestimmt mit Baby im Schlepptau!

Bis dahin kann ich mir zumindest neue Rezepte überlegen, in Gedanken die Wohnung einrichten (die Ausführung muss dann meine Familie übernehmen) und vielleicht ab und zu einen Kaffee trinken gehen! Wobei, stellt Euch vor: in den letzten 5 Wochen war uns das ganze drei (!) Mal vergönnt!!!Unglaublich, nicht wahr? Das ist ein Häufigkeits-Rückgang von äh…200 %?! Auf jeden Fall ist es traurig, aber einfach zu teuer. Solltet Ihr aber mal in der Gegend sein: Das Café Dinzler röstet seinen Kaffee selbst und macht wirklich guten Kaffee…!

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