Wintercurry – bevor es zu spät ist!


Vor ein paar Wochen, als es noch richtig kalt und ungemütlich draußen war, gab es ein richtiges Winter-Essen bei uns: Steckrübencurry. Es war richtig lecker, zum Satt-Essen, Warm-Werden und auch noch saisonal, billig und schnell gemacht. Also, schnell nachkochen, bevor es zu spät ist – immerhin klopft der Frühling, zumindest hier in Berlin, schon an die Tür!

Steckrübencurry (Zutaten für sechs Portionen -oder mehr, wenn man es mit Milch oder Sahne streckt)

1kg Steckrüben – 4 Karotten – 2 Zwiebeln – 2 Knoblauchzehen – 3 EL Öl – 1 TL Garam Masala -Gewürz (Curry tut es zur Not auch) – 2 TL Kurkuma – 150g grüne Linsen – 2 Lorbeeblätter – 1l Gemüsebrühe – 1/2 Bund glatte Petersilie – Salz und Pfeffer

Dazu Fladenbrot oder Reis verspeisen.

(Ich vergesse ja immer die Hälfte: Diesmal waren es die frischen Gewürze, Lorbeerblätter und Petersilie. War trotzdem sehr lecker! Dafür hab ich noch einen kleinen Klecks Schmand auf jeden Teller gegeben.)

Steckrübe und Karotten schälen. Steckrübe in Würfel, Karotten in Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch abziehen und in Scheiben schneiden. Im heißen Öl glasig dünsten. Garam Masala und Kurkuma darüberstreuen und kurz mitdünsten.
Steckrüben, Karotten, abgespülte Linsen und Lorbeerblätter dazugeben und die Brühe dazugießen. Aufkochen und bei kleiner Hitze 15 bis 20 Minuten kochen lassen. Petersilie hacken und unterrühren. Das Steckrübencurry mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ach ja: Das Rezept ist aus der Brigitte 🙂

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