Endlich: Apfekiache!


Endlich gibt es das Rezept inklusive Bild zum Titel meines Blogs! Der Herbst hat meiner Mama kiloweise Äpfel in die Vorratskammer geweht und ich habe dank des Mutterschutzes alle Zeit der Welt und will zudem unsere neuen Tiefkühlschubladen bestücken – wie ihr seht, ist meine Mutation zur Mami in vollem Gang 😉

Das Rezept ist natürlich eigentlich nichts Besonderes und leicht im blauen Bayerischen Kochbuch zugänglich. Es ist wirklich ganz leicht nachzubacken! Der wichtigste Tipp meines Erachtens: Immer gut lüften und erst danach duschen 🙂

Ihr braucht: einen Topf mit viel zerlassenem Fett (ich habe „Butaris“) genommen; eine Rührschüssel; eine Schaumkelle und ein paar Teller mit Küchenpapier zum Ablegen der fertigen Kiache.
Und außerdem: 200g Mehl, 1 Prise Salz, 250 ml Bier, 2 Eier (getrennt), 2 EL Öl, ca. 6 säuerliche und eher mehlige geschälte und entkernte Äpfel (ihr schält sie und stecht sie dann mit so einem lustigen Gerät aus -> dann in Scheiben schneiden!), Zimt-Zucker-Mischung.
Zubereitung:  Das Eiweiß separat steif schlagen; Mehl mit Salz mischen, mit Bier zu einem Teig verrühren, Eigelb und Öl unterrühren, am Ende den steifen Eischnee unterheben. Die Apfelringe einzeln im Teig wenden und in das ganz heiße Fett geben (dabei aufpassen, dass nicht zu viel Teig ins Fett fällt, damit es nicht so stinkt und braun wird). Ein paar Kiache zusammen im Fett schwimmen lassen, dann wenden und kurz warten. Wenn sie schön gebräunt sind, mit der Schaumkelle rausnehmen, auf Küchenpapier geben und weiter geht’s!

Die noch warmen Apfekiache am Ende in Zimt und Zucker wenden und gleich verspeisen oder eben einfrieren und im Winter im Backofen aufbacken!

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